Ihr Hautarzt Dr. Paulus Zenahlik

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist in der Haut in großen Mengen vorhanden. Sie sorgt für die Wasserbindung in den Hautzellen, für den Aufbau und Stabilisierung des Hautgerüstes und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Schon nach dem 25. Lebensjahr verringert sich die Hyaluronsäure und die Haut beginnt an Spannkraft und Elastizität zu verlieren; auch der Wassergehalt nimmt ab. Erste äußerlich sichtbare Zeichen dafür sind die so genannten Krähenfüsse um die Augen und Lachfalten um den Mund. Etwa mit dem 40. Lebensjahr verlangsamen sich wesentliche Energie- und Stoffwechselprozesse in der Haut. Damit verändern sich sowohl die Hautoberfläche, als auch der Zellgerüstaufbau der Haut. Sie wird schlechter durchblutet, lagert weniger Wasser ein und wird infolgedessen schlaffer, spröder und rauer – es bilden sich Fältchen. Auch die Aktivität der Talgdrüsen lässt nach, wodurch die Haut trockener wird.
Die schwindende Hyaluronsäure in der Haut kann heute ersetzt werden.

Die Hyaluronsäure wird als Gel mit einer hauchdünnen Nadel unter die Haut injiziert. Dort füllt es Falten von innen wieder auf, gibt der Haut verlorenes Volumen zurück und verjüngt die Hautstruktur. Die Hyaluronsäure entfaltet eine sofortige und lang anhaltende, aber nicht permanente Wirkung. Dadurch können jederzeit Sie selbst entscheiden, ob und wie Sie eine Behandlung fortsetzen möchten.

Die Gesichtsregionen, in denen die besten Ergebnisse erzielt werden, sind: Nasolabialfalten, Lippenrand, Oberlippenfältchen und hängende Mundwinkel.

Die Stirnregion sowie Krähenfüße sind für die alleinige Hyaluronsäurebehandlung nicht geeignet, hier kommt Botulinumtoxin (Botox®, Dysport®) alleine oder in Kombination mit Hyaluronsäure zur Anwendung.

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