Ihr Hautarzt Dr. Paulus Zenahlik

Malignes Melanom

Vorsorge Melanom

Melanome entstehen aus gutartigen Muttermalen, können sich aber auch neu bilden. Das maligne Melanom bildet häufig Tochtergeschwülste (Metastasen) und ist daher der bösartigste Hauttumor.

Anders als beim Basaliom und Plattenepithelkarzinom, deren Entstehung von einer über viele Jahre aufgenommene UV-Gesamtdosis abhängt, scheinen beim Melanom kurze, intensive UV-Belastungen die Ursache zu sein. Den höchsten Risikofaktor stellt die Anzahl der am Körper vorhandenen Muttermale dar. Menschen mit mehr als 40 oder atypischen Muttermalen tragen ein 7- bis 15-fach höheres Risiko, am Melanom zu erkranken. Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko um das Zwei- bis Dreifache.

Neben der UV-Bestrahlung spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle. Personen mit hellem Hauttyp (insbesondere Hauttyp I und II) mit rötlichen bzw. blonden Haaren, mit Neigung zu Sommersprossen, Sonnenflecken oder einem Melanom in der Familie haben, je nach Kombination der Risikofaktoren, ein mehr als 100-fach erhöhtes Risiko, im Verlauf ihres Lebens ein Melanom zu entwickeln.

Im Frühstadium eines Tumors ist eine Heilung zu fast 100 Prozent möglich. Bei später entdeckten Tumoren sinkt die Heilungsmöglichkeit rapide ab.

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