Ihr Hautarzt Dr. Paulus Zenahlik

Plattenepithelkarzinom

Vorsorge Plattenepithelkarzinom

Wer sich über viele Jahre intensiver UV-Strahlung aussetzt, kann an einem Platten-epithelkarzinom erkranken. Besonders betroffen sind deshalb Personen, die im Freien arbeiten oder regelmäßig Sonnenbäder nehmen. Aber auch Menschen mit heller Haut, blonden oder roten Haaren haben ein erhöhtes Risiko. Das Plattenepithelkarzinom ist die zweithäufigste Form von Hautkrebs.

Bei diesem Hautkrebs gibt es eine Vorstufe, die aktinische Keratose. Sie kann der erste Schritt zum Plattenepithelkarzinom sein und tritt an jenen Körperstellen auf, die häufig der Sonne ausgesetzt sind: Nase, Stirn, Schläfen, Unterlippe und Handrücken, bei Männern gegebenenfalls die Glatze.

Typisch für die aktinische Keratose ist eine schuppige oder krustige Erhebung auf der Hautoberfläche, die bei Wasserkontakt schmerzen kann. Sie ist nicht bösartig und lässt sich sehr gut behandeln. Sehr gute Ergebnisse werden mit immunmodulierenden Salben und der photodynamischen Therapie erzielt.

Wird die Vorstufe nicht entfernt, besteht ein erhöhtes Risiko, dass daraus ein Plattenepithelkarzinom entsteht. Dieser Hautkrebs sollte so früh wie möglich operiert werden, denn er kann metastasieren, wenn der Durchmesser über einen Zentimeter erreicht.

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